Energetisierung von Lebensmitteln
Alle im Supermarkt eingekauften Lebensmittel sollten energetisiert werden. Warum das so ist, ist leicht erklärt: Einige Waren büßen bereits durch die Massenproduktion an Qualität ein. Andere werden auf dem Transport und während der Aufbewahrung im Zwischenlager sowie auf der schließendlichen Reise in den Supermarkt regelrecht beschädigt. Angeblich erfolgt die Ernte und Konservierung einiger Obstsorten bereits Monate bevor sie im Verkaufsraum landen. Das manche Früchte einfach nicht so schmecken, wie sie schmecken sollten, erklärt sich in der veränderten Zellstruktur, die sie auf ihrer oftmals langen, meistens harten Reise angenommen haben.

© Yuri Arcurs – Quantenenergie von 90.10.®
Eine Möglichkeit der Energetisierung von Lebensmitteln besteht natürlich darin, alles Eingekaufte für eine gewisse Zeit auf eine Master Power Plate® zu legen. Den meisten Produkten genügen da schon fünf bis zwanzig Minuten. Sehr viel effektiver gehen Sie allerdings vor, indem Sie die Lebensmittel ohne Umschweife an ihren Bestimmungsort packen: In den Kühlschrank nämlich. Um Ihren Kühlschrank in einen quantenenergetischen Transformator zu verwandeln, nehmen Sie sämtliche Einlegeböden, Boxen, Türfächer und Abdeckungen heraus, reinigen sie gründlich und legen sie für die Dauer von drei Stunden (oder über Nacht) zwischen die Master Power Plates. Ist alles gebrannt, setzen Sie die Teile wieder ein.

© Anton Maltsev – Quantenenergie von 90.10.®
Die Fächer Ihres Gefrierschrankes können Sie auf die gleiche Weise behandeln. Vergessen Sie hier den Würfeleisbehälter nicht! Ein Abtauen des Gerätes ist nicht nötig, da Sie die bereits eingefrorenen Produkte für die geringe Dauer des Brennvorgangs auch einmal ohne Fach lagern können. Die positiven Effekte eines quantenenergetisierten Kühl- und Gefriergerätes werden sich umgehend einstellen. So dürfen Sie unter anderem erwarten, dass alle darin aufbewahrten Lebensmittel länger frisch bleiben. Darüber hinaus schimmeln gekochte Speisereste weniger schnell. Ein großer Vorteil macht sich vor allem bei Obst und Gemüse bemerkbar: Diese Produkte halten sich nicht nur länger, aufgrund der durch das Energetisieren stattgefundenen Strukturierung schmecken sie fortan als stammten Sie aus dem eigenen Garten.
Um optimale Kühlergebnisse zu erzielen, sollten Sie bei der Wiederbefüllung Ihres Kühlschrankes mit Bedacht vorgehen. In den meisten Haushalten werden eingekaufte Produkte doch recht wahllos in den Kühlschrank gestopft und sich nachher geärgert, warum eine Sache bereits nach wenigen Tagen nicht mehr genießbar ist. Wussten Sie, dass die Fächer und Flächen aufgrund der verschiedenen Temperaturzonen im Gerät für bestimmte Lebensmittel gedacht sind? Grundsätzlich sinkt kalte Luft nach unten. Deshalb ist es auf den unteren Glasflächen des Kühlschrankes kälter als auf den oberen.

© Deaurinko – Quantenenergie von 90.10.®
In einer der wärmsten Zonen befinden sich die Obst- und Gemüsefächer, die zwar ganz unten liegen, jedoch durch die darüber sitzende Platte von der Kälte abgeschirmt werden. Achten Sie beim Einsortieren zum einen darauf, Obst und Gemüse getrennt zu lagern und bedenken Sie zum anderen, dass bestimmte Produkte gar nicht in den Kühlschrank gehören, da sie dort schneller verderben, ihren Vitamingehalt und ihr Aroma verlieren. Gekühlt werden dürfen beispielsweise Beeren, Kirschen, Wassermelonen und Weintrauben. Dahingegen werden Ananas, Äpfel, Birnen, Bananen, Kiwis, Pfirsiche, Pflaumen und Zitrusfrüchte am besten in außerhalb stehenden Obstschalen aufbewahrt. Zum kälteempfindlichen Gemüse zählen Gurken, Paprika, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln. Für eine Kühlung geeignet sind Brokkoli, Blumenkohl, Champignons, Karotten, Lauch, Mais, Radieschen, Blattsalate, Sellerie, Spargel und Spinat.
Eine weitere recht warme Zone des Kühlschranks ist die Tür. Bei zirka 10 bis 14 °C wollen Eier, Butter, Marmelade, Saucen und Getränke aufbewahrt werden. Die obere Platte bietet ein optimales Klima für Käse sowie Reste zubereiteter Speisen – letztere sollten jedoch entweder mit einer Folie abgedeckt oder in eine Vorratsdose gepackt werden. In den mittleren Bereich des Kühlschrankes gehören Joghurt, Quark, Sahne und sonstige Milchprodukte. Auf der unteren Glasplatte herrscht mit zirka 2 bis 6 °C die niedrigste Temperatur, die ideal für die Aufbewahrung von Fisch, Fleisch und Wurstwaren ist. Für denn Fall, dass Sie sich nun fragen, wohin Brot gelegt werden sollte, lautet unsere Antwort: Keinesfalls in den Kühlschrank, denn dort wird es schnell trocken. Brot lagern Sie am günstigsten in einer Brotbox oder Sie frieren es scheibenweise ein und bedienen sich nach Bedarf.

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Im Übrigen ist der Kühlschrank einer der fleißigsten Stromfresser des Haushaltes. Beim Kauf eines Neugerätes gilt es daher, unbedingt auf die Energieeffizienzklasse zu achten. Es lohnt definitiv, bei der Anschaffung ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, da sich die Mehrkosten bei der nächsten Stromabrechnung rentieren werden. Generell dürften alle Geräte unter der Energieeffizienzklasse B nicht mehr interessant sein, da sie schlichtweg zu viel Strom verbrauchen. Inzwischen wurde die einst sparsamste A-Klasse von den Klassen A+ und A++ getoppt, die noch mehr Energiesparvorteile bieten. Als Hilfe bei der Kaufentscheidung kann die aktuellste Veröffentlichung der Stiftung Warentest dienen, die mehrere Geräte auf die Probe gestellt hat und sich ebenfalls darauf festlegt, dass billige Geräte am Ende oft teurer sind.
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